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Sankt-Martins-Zug 2021

Bei einer Sitzung der Vereinigten Vereine Bourheim wurde gestern der Beschluss gefasst, dass es in diesem Jahr wieder einen Sankt-Martins-Umzug geben soll.

Dieser findet am 12.11.2021 ab 18:00 Uhr statt.

Aufgrund der aktuellen Corona-Regeln musste die Planung aber leider angepasst werden. So wird es in diesem Jahr keine Andacht zu Beginn des Umzuges geben. Der Umzug startet und endet auf dem Dorfplatz „An der Maar“. Das Martinsfeuer und auch die Getränkeausgabe nach dem Umzug müssen leider ebenfalls ausfallen.
Das Ordnungsamt der Stadt Jülich emphielt weiterhin die inzwischen bekannten Abstände zu wahren und dort wo dies nicht möglich ist – insbesondere in der Warteschlange zur Weckmannausgabe – eine Maske zu tragen.
Auch die übliche Haussammlung kann in diesem Jahr nicht durchgeführt werden. Wertmarken für die Weckmänner werden deshalb an zwei Terminen im Pfarrhaus ausgegeben:

Am 14.10.2021 sowie am 28.10.2021, jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Jedes Bourhimer Kind, bis einschließlich 14 Jahren, erhält dort nach alter Tradition eine kostenlose Wertmarke.

Für ältere oder auswärtige Kinder können Wertmarken zum Preis von 2,50 EURO erworben werden. Bitte beachten Sie auch zur Wertmarkenausgabe die Maskenpflicht.

Alle Beteiligten freuen sich, dass der Umzug wieder möglich ist und verbinden dies mit der Hoffnung, dass trotz der notwendigen Einschränkungen in diesem Jahr wieder viele Kinder mit ihren Laternen durch unser schönes Bourheim ziehen.

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Hundekotbeutelspender UPDATE

Inzwischen liegt ein Ergebnis zu der Prüfung vor (siehe mein Artikel vom 10.05.2021). Demnach ist es seitens der Stadt nicht möglich kostenlose Hudekotbeutel anzubieten.

Bleibt an dieser Stelle nur ein Apell an alle Hundebseitzer, die Hinterlassenschaften der geliebten Vierbeiner – wie gesetzlich vorgeschrieben und eigentlich doch auch bei entsprechender Erziehung schon geboten – in eigenen, selbst mitgebarchten Tüten zu entsorgen.

Wie sagte damals unsere Hundetrainerin: Das Problem ist nie der Hund sondern immer der/die am anderen Ende der Leine.

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Sankt Martin hätte sich impfen lassen.

Wie jetzt, was hat denn Sankt Martin mit Impfen zu tun?
Im Vergangenen Jahr mussten bei uns die Sankt-Martins-Umzüge wegen Corona ausfallen. Das wird – hoffentlich – in diesem Jahr nicht wieder passieren. Und trotzdem arbeiten aktuell die Mitarbeiter im Ordnungsamt und die Ortsvereine mit viel Engagement an Konzepten, wie wir in diesem November wieder mit einem Umzug, einem Martinsfeuer und natürlich einem Weckmann den Kindern ein Lächeln auf´s Gesicht zaubern können.

Wichtiges Kriterium hierbei wird leider wieder das Infektionsgeschehen sein. Wenn die Zahlen in den kommenden Wochen wieder deutlich ansteigen, können alle Überlegungen von heute dadurch zunichte gemacht werden.
Nach einhelliger Expertenmeinung ist eine hohe Impfquote der beste Weg um die Inzidenz in den Griff zu bringen. Jeder geimpfte schützt nicht nur sich selber, sondern auch seine Mitmenschen. Deshalb bin ich sicher:
Sankt Martin hätte sich impfen lassen.

Alle weiteren Informationen zum diesjährigen Sankt-Martins-Umzug folgen sobald Feuerwehr/Ortsvereine und Verwaltung die Planungen konkretisiert haben.

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Save the Date…

.. dieser „neudeutsche“ Begriff fordert auf sich einen Termin vozumerken:
Die Stadt Jülich betreibt aktuell für alle Ortsteile ein Dorfentwicklungskonzept. Hierzu ist nun ein Bürgertermin mit Verwaltung und Bürgermeister auch in Bourheim geplant. Hierfür gilt es sich den folgenden Termin vorzumerken:


Montag 15.11.2021 – 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Weitere Informationen folgen.

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Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt

Wie den Medien zu entnehmen ist, wurde am gestrigen Abend das Einsatzfahrzeug der Löschgruppe Bourheim bei der Fahrt zu einem Einsatz in Stetternich in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt.

7 Kameraden wurden zum Teil schwer aber nicht lebensbedrohlich verletzt. 2 Kammeraden mussten stationär behandelt werden, befinden sich aber auf dem Weg der Besserung.

Von dieser Stelle wünsche ich allen Unfallbetroffenen eine rasche und vollständige Genesung.

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Besuch aus Berlin

Gestern hat Dietmar Nietan MdB sich im Rahmen des Bundestagswahlkampfes Zeit für einen Besuch in Bourheim genommen.
Bei einem Spaziergang sind wir zu einem intensiven Austausch über die „kleinen Sorgen“ der Menschen „vom Dorf“ gekommen. Der Weg führte vom Sportplatz über den Schnellradweg, entlang der geplanten Kiesabbaufläche, zur Bourheimer Kirche und über den Maarplatz vorbei an Bürgerhalle und Feuerwehrgerätehaus zurück zum Sportplatz.
Mit diesen Wegpunkten sind auch schon die verschiedenen Aufhänger des Gespräches benannt.

Herr Nietan erwies sich als interessierter Zuhörer und ich konnte weitgehende Einigkeit in vielen Punkte feststellen:

– Noch ein Kiesabbau auf Boruheimer Land ist eine Zumutung für die Bewohner uns muss vermieden werden.

– Die Radwegkreuzzung an der Sankt-Mauri-Straße kann so nicht bleiben.

– Die Attraktivität kleiner Dörfer muss wieder gesteigert werden um die Landflucht zu stoppen. Denn diese führt nicht nur zu Problemen in den immer weiter wachsenden Städten, sonder hinterlässt überalterte aussterbende Dörfer, die – wenn man genau hinschaut – doch sehr erhaltenswert sind.

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Bundestagswahlkampf

Wenngleich ich mich für einen sehr politischen Menschen halte, so gehöre ich – wie an anderer Stelle bereits geschrieben – keiner politischen Partei an. In sofern steht es mir auch fern, mich am Wahlkampf für die ein oder andere Partei zu beteiligen.

Trotzdem freue ich mich, dass mein Namensvetter und SPD-Kandidat für unseren Wahlkreis Dietmar Nietan sich in der heißen Phase des Wahlkampfes die Zeit für einen Austausch vor Ort nimmt.

Es geht dabei nicht um die Themen der großen Weltpolitik und trotzdem tut es gut in einen Austausch über die „kleinen“ Sorgen der Bürger zu kommen.

Das Abgrabungsvohaben der Fa. Siep und die Probelematik der Radwegkreuzungen sind feste Punkte auf der Gesprächsagenda.

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„Nach*Bars Coffee“ – Mehr als nur ein guter Kaffee

Ein neues Leader-Projekt geht an den Start.

Auf Initiative des Vereines Dorfgemeinschaft Zukunft Kirchberg e.V. und mit Unterstützung der Ortsvorsteher von Bourheim, Kirchberg und Schophoven wurde ein Projektantrag erstellt um attraktive und wiederkehrende Kontakte der Menschen dieser drei Orte untereinander zu initiieren. Hierfür soll zunächst ein Coffeebike angeschafft werden, welches die drei Orte abwechselnd anfährt. In jedem der drei Orte soll außerdem ein zentraler Ort durch einen attraktive Außenmöblierung geschaffen oder aufgewertet werden. Ein weiterer Bestandteil ist eine professionelle Baristaausbildung für interessierte Bürger die das Projekt über die kommenden Jahre begleiten wollen.

Die Projektpartner erhoffen sich durch dieses Projekt eine Stärkung des Nachbarschaftsgefühls unter den Menschen entlang der Tagebaukante.

Nun heißt es Daumendrücken für dieses spannende Projekt.

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Nur mal kurz die Welt retten…

Nein, dass ist nicht der Anspruch an Dich, an Mich, an Sie, an Euch.
Niemand von uns alleine kann und wird diese Welt retten, aber jeder hat es in der Hand in seinem Aktionskreis ein kleines bischen dazu beizutragen.
Weil jeder bei sich anfangen kann, gibt es die Mülltrennung und in diesem Zuge in unserer Kommune (auf unserem Dorfplatz) die Altglascontainer. Denn dort eingeworfenes Altglas hilft enorm Energie- und Rohstoffeinsatz im Glaskreislauf zu reduzieren.
Und dann haben wir dort auch noch einen Altkleidercontainer – Alleine bei dem Wort „ALTKLEIDER“ sollte man unterstellen, dass man keinen höheren Schulabschluss benötigt um zu erkennen, dass eine Matratze hier nun wirklich nichts zu suchen hat.
Für alle die, denen dieses Verständnis fehlt sei es hier einfach mal ausgeschrieben: Matratzen sind keine Altkleider.
Und vielleicht noch viel wichtiger:
Was nicht in den Container passt gehört ganz sicher nicht daneben gestellt. Das gilt übrigens auch, wenn der Glascontainer mal voll sein sollte. Denn „daneben“ oder „drauf“ gestellte Flaschen fallen runter und hinterlassen Scherben an denen sich unsere Kinder dann verletzen.

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Wieder Unfall mit Personenschaden…

… an der Kreuzung Sankt-Mauri-Straße/Radschnellweg!

und wieder kochen die Emotionen (insbesondere in den sogenannten sozialen Netzwerken) hoch.

Zunächst einmal die besten Genesungswünsche an die verletzte Radfahrerin und ebenfalls gute Wünsche an den beteiligten PKW-Führer.

Wie die Polizei in ihrem Pressebericht mitteilt, hat die Fahrradfahrerin die Vorfahrt des KFZ missachtet, weshalb es zu dem Unfall gekommen ist. Damit ist die „Schuldfrage“ vordergründig auch schon erledigt. Aber es handelt sich nun schon um den zweiten Unfall mit Personenschaden an dieser Stelle, seitdem der Fahrradschnellweg durch den Kreis Düren ausgebaut wurde.

Und bei aller Freude darüber, dass auch in unserer Region endlich etwas am bisher doch eher schlechten Radwegenetz getan wird, muss man hier feststellen: Dieser Verkehrsknoten wurde nicht zu Ende gedacht.

Der schon vorhandene geschotterte Radweg wurde mit viel Geld ausgebaut und asphaltiert. Die hier vorhandenen „Drängelgitter“ wurden demontiert, damit ein zügiger Radverkehr nicht behindert wird. Dass nun die Fahrradfahrer mit rd. 20 – 40 km/h diesen Rad-Schnell-Weg befahren und dabei die Kreuzung trotz aufgemalter Markierungen und vorhandenem „Vorfahrt Gewähren“ Schild übersehen, war klar zu erwarten.

Es ist an dieser Stelle auch klar festzuhalten, dass es sich bei der Sankt-Mauri-Straße nicht – wie ursprünglich von der Polizei gemeldet – um einen landwirtschaftlichen Feldweg handelt. Vielmehr ist diese Straße für viele Bourheimer (und auch auswärtige Abkürzungssucher) eine tägliche Verkehrsader auf dem Weg nach Aldenhoven oder zur BAB 44. Auch fährt hier mit der Linie 6 der ASEAG die einzige ÖPNV-Verbindung von und nach Bourheim.

Nun zu behaupten dieser „bessere Feldweg“ sei ja verkehrstechnisch nachrangig und zu fordern, die Radfahrer müssten an dieser Stelle Vorfahrt erhalten und der Kraftfahrzeugverkehr müsse durch STOP-Zeichen und Drempel zum Stillstand gebracht werden, kann also keine Lösung sein.

Zur Erinnerung: Beide Unfälle (Oktober 2020/August 2021) wurden durch Fehlverhaltend der Fahrradfahrer verursacht!

Was also tun?

Bereits nach dem Unfall im vergangenen Jahr wurden Warnschilder für den Kraftverkehr aufgestellt. Seither erlebe ich, dass sich zumindest die ortskundigen Fahrzeugführer mit großer Vorsicht und meist weniger als den erlaubten 50 km/h der Kreuzung nähern.

Außerdem wurde der Randbewuchs im Kreuzungsbereich zurückgeschnitten, so dass man inzwischen etwas besseren Einblick in alle Richtungen hat.

Leider reicht das nicht aus. Auch bei vorsichtiger Fahrweise muss man als KFZ-Führer offensichtlich an der Kreuzung immer zu einer Notbremsung bereit sein (um sich dann – leider selber erlebt – noch von den Radfahrern beschimpfen zu lassen).

Was kann/muss also noch geschehen?

Ich persönlich plädiere dafür – wie vor dem Ausbau vorhanden – wieder Sperren zu beiden Seiten der Sankt-Mauri-Straße anzubringen, um die Fahrradfahrer vor sich selber zu schützen.

Dies ist aber, wie ich in einem Telefonat mit dem Ordnungsamt der Stadt lernen musste, nicht so einfach, denn natürlich würde dies der Radfahrer-Lobby nicht „schmecken“. Es steht also wohl eine politische Diskussion zu diesem Thema aus und man darf gespannt sein, wie die endet.

Bleibt bis dahin

  • der Appell an die Fahrradfahrer: Haltet Euch zu Eurem eigenen Schutz an die Verkehrsegeln.
  • der Appell an die KFZ-Führer: Bleibt vorsichtig und bremsbereit.
  • die Hoffnung, dass nicht noch schlimmeres passiert.