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Auch die Fidelitas feiert wieder:

Nach 2 Jahren Coronapause lädt auch die Karnevalsgesellschft „Fidelitas“ Bourheim 1951 e.V. wieder zum Mitfeiern ein. Am 26.05.2022 wird endlich wieder Vatertag gefeiert.
Dann heißt es ab 11.00 Uhr „Echt Lekker Kölsch“ und ab kurz nach 13.00 Uhr „Echt Lekker – LiveMusik“.

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Junggesellenkreuz wurde wieder geschändet.

Leider musste ich gestern wieder die Polizei verständigen um eine neuerliche Schändung des Junggesellenkreuzes anzuzeigen. In der Zeit zwischen Dienstagabend und Mittwochabend wurde das Denkmal, auf dessen Inschrift sich das Gründungsjahr unserer Maigesellschaft bezieht, nur einen Monat nach der aufwändigen Entfernung der letzten Schmierereien schon wieder Ziel von Sprayern. Wer im fraglichen Zeitraum etwaige Beobachtungen gemacht hat und entsprechende Hinweise geben kann, wendet sich bitte unmittelbar an die ermittelnde Polizeidienststelle Jülich unter 02421 / 949-6425.

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Whiskytasting

Der „Förderverein Kirche Hl. Maurische Märtyrer Bourheim e.V.“ lädt ein zu einem Whisky-Tasting der besonderen Art.


Auf unserer spirituellen Reise durch die schottischen Highlands und zu den Hebriden erfahren wir, mit Ohren, Augen, Nase, Mund und Herz, welche Zutaten den Whisky ausmachen und warum er so verschiedene Geschmacksvarianten entwickelt, was Whisky mit der Christianisierung Schottlands verbindet und warum ernst zu nehmende Theologen das Ritual einer Whiskyverkostung mit einer Meditation vergleichen.

Ort:

Kirche Sankt Mauri, Jülich-Bourheim

Zeit:

Festtag des Hl. Kolumban von Iona

09.06.2022 – 19.00 Uhr bis ca. 22.00 Uhr

Kosten:

Der Verein bittet um eine angemessene Spende zur Unterstützung der Erhaltung unserer Kirche. Vergleichbare Veranstaltungen werden aktuell im Bereich zwischen 40 und 70 EURO pro Person angeboten.

Anmeldungen:

Die Teilnehmerzahl wird auf 20 Personen limitiert. Daher ist eine Anmeldung per Mail an: fv-sanktmauri-bourheim@outlook.de zwingend erforderlich.

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Mitgliederversammlung

Für den 04.05.2022, beginnend um 19.00 Uhr, hat der „Förderverein Kirche Hl. Maurische Märtyrer Bourheim e.V“ seine Mitglieder zu einer Mitgliederversammlung eingeladen. Nach der langen Zeit der Coronaeinschränkungen möchte der Vorstand alle Mitglieder über den Stand der Absprachen mit der GdG sowie über die Planungen für die nächsten Monate informieren.

Wer bisher noch nicht Mitglied im Förderverein geworden ist, sich aber trotzdem für den Erhalt der Bourheimer Kirche einsetzen möchte, kann noch vor Beginn der Versammlung Mitglied im Förderverein werden. Der bewust gering gehaltene Mindestbeitrag von 15,00 EURO pro Jahr ist steuerlich absetzbar. Mitgliedsanträge werden am 04.05.2022 bereit gehalten.

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Frauengemeinschaft Bourheim backt Waffeln für die Ukraine

Gerne gebe ich diese Inforamtion der Frauengemeinschaft Bourheim e.V. weiter:

Liebe Bourheimerinnen und Bourheimer, liebe Freundinnen und Freunde der Frauengemeinschaft Bourheim e.V.,

seit über zwei Jahren begleitet uns nun schon die Corona-Pandemie. Wir alle hatten uns auf einen schönen und unbeschwerten Frühling gefreut. Doch dies ist leider nicht der Fall. Seit dem 24.02.2022 begleiten uns nun täglich schreckliche Bilder aus der Ukraine, welche keiner von uns, in der heutigen Zeit, für möglich gehalten hätte. Das dort gezeigte Leid erschüttert uns zutiefst.

Wir, die Frauengemeinschaft Bourheim, möchten ebenfalls nicht tatenlos zusehen. Da es bereits eine erfolgreiche Sammlung von Hilfsgütern seitens des Maiclubs gegeben hat, haben wir uns für folgende Aktion entschieden:

Waffeln backen für die Ukraine

Dazu möchten wir Sie herzlich, am

09.04.2022 von 14:30 bis 17:00 Uhr

in die Akazienstraße 19 (Ecke Linzenicher Weg),

einladen.

Für Sitzgelegenheiten und auch Getränke ist bestens gesorgt. Gerne können Sie die Waffeln auch mitnehmen.

Der Erlös geht auf das Spendenkonto der Stadt Jülich zu Gunsten der Ukraine. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung und auf ein baldiges Ende des Konfliktes.

Ihre Frauengemeinschaft Bourheim e.V.

Bitte beachten Sie die gültigen Coronaregeln.

Als Ortsvorsteher wünsche ich der Aktion gutes Gelingen und lade sie alle ein, diese zu unterstützen: Waffeln essen und dabei noch Gutes tun. Das ist doch ein gelungener Grund sich am Samstagnachmittag auf den Weg zu machen…

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Dank der Frauengemeinschaft Bourheim e.V.

Die Aktion „Waffeln backen für die Ukraine“ der Frauengemeinschaft Bourheim e.V. war ein voller Erfolg. Es wurde eine stolze Summe von 1035,00€ eingenommen. Selbst der Wettergott zeigte sich gnädig. So machte es den Besuchern und Besucherinnen nichts aus, das sie teilweise in einer 20-30m langen Warteschlange standen. Die Resonanz war durchweg positiv. Die Frauengemeinschaft Bourheim e.V. bedankt sich bei allen Spendern und Spenderinnen, sowie bei allen Helfern und Helferinnen. Ein besonderer Dank gilt Denjenigen, die spontan zur Verfügung standen, um neuen Teig herzustellen. Ebenso möchte sich die Frauengemeinschaft beim Geflügelhof Wynen, für die Eier Spende, bedanken.

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Maikirmes 2022

Wie der Maiclub 1744 Bourheim e.V. bekannt gibt, soll es in diesem Jahr wieder ein Maifest in Bourheim geben. Aufgrund der noch immer anhaltenden Covid-19-Pandemie wurde der Festablauf mit Bedacht klein gehalten und sieht wie folgt aus:

Samstag, 21.05.2022

18:00 Uhr – Aufstellen des Maibaumes auf dem Dorfplatz

Sonntag, 22.05.2022

09:15 Uhr – Festgottesdienst am Junggesellenkreuz
(bei schlechtem Wetter in der Kirche)

10:00 Uhr – Gefallenenehrung am Ehrenmal

10:30 Uhr – Musikalischer Frühschoppen mit „Melano“
in der Bürgerhalle, anschl. gemütliches Beisammensein

Bleibt von meiner Seite der Wunsch, dass der Neustart gelingt und die Aufforderung an die Bevölkerung das Angebot anzunehmen.
Gerne dürfen auch Straßen und Häuser wieder mit Fahnen und Fähnchen geschmückt werden.

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Kiesgrube und Ladtagswahl -Update 11.04.2022

Was hat die Thematik Kiesgrube mit der Landtagswahl zu tun. Nicht viel, oder doch? Es ist nun schon fast ein Jahr her, dass ich die Unterschriftenliste zur Petition gegen den weiteren Kiesabbau in der Gemarkung Bourheim an die Vertreter der Kraistagsfraktionen übergeben habe. Diese zeigten zwar Verständnis für unser Anliegen, doch dabei ist es dann auch geblieben. Man sein nicht zuständig bekommt man seither aus dem Kreistag nur zu hören, es handele sich schließlich um landespolitische Gesetzgebung. Und da habe ich mir gedacht, es könnte doch gut sein, mal zu wissen, wie sich denn die Kandidaten im aktuellen Landtagswahlkampf in der Sache positionieren.

Also habe ich die einfach mal angeschrieben. Der Wortlaug variiert in der Ansprache leicht, aber im Grunde haben alle die gleiche Anfrage erhalten:

„Sehr geehrte Frau … / sehr geerhter Herr …,

zunächst möchte ich Ihnen zu Ihrer Kandidatur zur Landtagswahl gratulieren. Dies zeigt Ihren Willen, sich in der Landespolitik für unsere Region und ihre Menschen zu engagieren.

Als parteiloser Ortsvorsteher möchte ich heute an Sie herantreten und Ihnen von konkreten Ängsten der Wähler:innen im kleinen Ort Bourheim berichten und Sie gleichzeitig um eine Positionierung und das tatkräftige Engagement in dieser Angelegenheit bitten.

Leider signalisieren die kommunalen Politiker im Stadtrat und im Kreistag zwar einerseits Verständnis für die Sorgen der Menschen, verweisen aber klar darauf, dass Einflussmöglichkeiten dieser Ebenen fehlen und die legislativen Möglichkeiten klar beim Land liegen.

Worum geht es?

Die Fa. Siep Kieswerk GmbH & Co. KG hat in der Gemarkung Bourheim ein Abgrabungsvorhaben beantragt. Mit Genehmigung dieses Vorhabens würde – in Addition aller dann (also bei erfolgter Auskiesung auch der nun beantragten Fläche) durch Rohstoffgewinnung verbrauchten Flächen die Gemarkung Bourheim dann mehr als die Hälfte Ihrer gesamten Landfläche verloren haben. Der Tagebau Inden und bisherige Kiesabbauvorhaben waren nämlich in den vergangenen Jahren bereits sehr umtriebig.

Sie können sich sicherlich vorstellen, mit welchen Gefühlen die Bourheimer Bürger nach der  jahrzehntelangen Belastung durch den Braunkohletagebau einem nun neuen Vorhaben begegnen, welches nochmal für mehr als 20 Jahre mit einer unmittelbaren Belastung mit Staub und Lärm und darüber hinaus mit einer langfristigen Belastung für Fauna und Flora, die Grundwasserneubildung sowie das Mikroklima einhergeht.

Die Landesregierung hat die Aufstellung eines Regionalplanes mit dem „Teilplan Nichtenergetische Rohstoffe“ beschlossen. Die damit befasste Behörde hat diesen Plan auch bereits weit vorangetrieben aber dieser Plan ist noch nicht rechtskräftig. Im aktuellen Bearbeitungsstand dieses Planes hat die Bezirksregierung die nun zum Abbau beantragte Fläche ausdrücklich als nicht Ausweisungswürdig deklariert, weil die Rohstoffvorkommen hier nicht ergiebig genug sind.

Dies hindert aber den Antragsteller nicht daran, hier – und solange der Regionalplan noch keine Rechtskraft hat – ein Abgrabungsvorhaben zu beantragen.

Umso ärgerlicher, dass die mit vielen Steuergelder erstellte Expertise des Regionalplanes bei der Prüfung des Antrages offensichtlich unbeachtet bleibt.

Gerne möchte ich Ihnen bei Interesse das Vorhaben und die Bedenken der Bürger:innen in einem Ortstermin erläutern.

Wichtig wäre mir aber – wie bereits oben geschrieben eine Aussage von Ihrer Seite zu Ihrer persönlichen Position aber auch der Position Ihrer Partei in der Sache:

Unterstützen Sie das Vorhaben/den Antragsteller oder sind Ihnen die Menschen in Bourheim und der von Zerstörung bedrohte Lebensraum wichtiger?

Wollen Sie uns helfen das Projekt zu verhindern? Welche Möglichkeiten sehen Sie?

Ich denke z.B. dass ein von der Landespolitik ausgesprochenes Moratorium bis zur Rechtsgültigkeit des Regionalplanes ein adäquates und legitimes Mittel wäre, die Antragbearbeitung zu unterbrechen. In vielen anderen Rechtgebieten (z.B. Planfeststellungsbeschluss in der Bauleitplanung) werden schließlich Veränderungen unterbunden während übergeordnete Verfahren in Bearbeitung sind. Warum kann die Landespolitik dies in diesem Fall nicht umsetzen? Es ist doch klar abzusehen – und unser Fall ist da kein Einzelfall – dass die Kiesgrubenbetreiber hier noch schnell Tatsachen schaffen wollen, während ein politisch klar gewolltes Umdenken noch in Gesetze und Verordnungen gepackt werden muss.

Ich freue mich auf Ihre Reaktion, die ich gerne an die Bürger:innen von Bourheim weiterleite. Von dort werde ich nämlich immer wieder gefragt, warum „die Politik“ die Sorgen der Menschen vor Ort offensichtlich nicht ernst nimmt. Gerade mit Blick auf die Wahlbeteiligung bei der anstehende Landtagswahl gilt es m.E. einer weitergehenden Politikverdrossenheit der Wähler:innen entgegen zu treten.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Müller“

Soweit meine Anfrag. Nun liegen ersten Antorten vor, die ich hier in der Reihenfolge des Eingangs wiedergebe:

Zunächst die Anwort von Oliver Ollech (Bündnis 90/Die Grünen)

„Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre Glückwünsche und Ihre Anfrage bzgl. der Kiesabgrabung in Jülich-Bourheim zu der ich gerne Stellung beziehen möchte.

Als jemand der seit über 30 Jahren in Jülich lebt, kandidiere ich für den Landtag, da ich mich ganz bewusst für die Belange der Bürgerinnen und Bürger insbesondere in unserer Region einsetzen möchte. Daher auch mein Slogan „Zuhören, verstehen, gemeinsam handeln.“.

Nach Jahrzenten des Braunkohletagebaus stehen wir nun mitten im Strukturwandel. 

Für mich bedeutet dies endlich die Menschen, die hier leben, in den Mittelpunkt zu stellen und nicht als erstes die Interessen einzelner Unternehmen zu verfolgen.

Gerade das Beispiel der Kiesabgrabung in Bourheim zeigt hier wieder die alte verkehrte Welt.

Jetzt kann ich natürlich nicht für die Politik einer schwarz-gelben Landesregierung sprechen, sondern vertrete als Politiker von Bündnis 90/Die Grünen ganz andere Interessen und Standpunkte:

  • Spätestens die Ereignisse von Blessem haben auch dem Letzten gezeigt: Der Abbau von Roh- und Baustoffen in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten, kann Leben und Eigentum von Menschen gefährden. Insofern ist es die Aufgabe einer neuen Landesregierung, die bestehenden Genehmigungen für Kiesgruben und Co. zu überprüfen, genauso wie die Regeln, nach denen in NRW neue genehmigt werden. Hierzu zählt auch das Vorhaben in Bourheim.
  • Neben der Gefährdung von Menschen (und hierzu gehört für mich nicht nur eine Katastrophe wie in Blessem, sondern auch die tägliche Belastung durch Lärm, Staub oder Verkehr) gilt es den Roh- und Baustoffabbau auch im Sinne des Natur- und Wasserschutzes einzudämmen.
    Das Ziel der Grünen in NRW ist es, dass der Trinkwasserschutz wieder Vorrang vor Interessen wie der Kalkstein-, Zement- und Kiesindustrie hat. Daher muss das Verbot des Rohstoffabbaus in allen Trinkwasserschutz- und Reservegebieten wieder in Kraft gesetzt werden.
  • Generell gilt es, die Abbauplanung zu reformieren und Rohstoffe für kommende Generationen zu bewahren. Die bisherige Praxis beim Abbau von Sand oder Kies führt letztlich dazu, dass die Rohstoffunternehmen einen Freifahrtschein für die Erschließung neuer Abbauflächen haben.
    Bevor über Neuabbau nachgedacht wird und dieser für Unternehmen wie die Firma Siep attraktiv ist, sollte zunächst über das Recycling von Baustoffen nachgedacht werden. Hier bedarf es der Vorgaben durch die Landepolitik.

Gerne möchte ich Sie und die Bourheimer in dieser Sache weiter unterstützen und würde mich auch über einen persönlichen Austausch freuen.

Ich sehe hier gemeinsame Interessen, die allerdings nur mit einem politischen Wandel in Düsseldorf erreicht werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Ollech“

Gefolgt von der Antwort von Dr. Patricia Peill (CDU)

„Sehr geehrter Herr Müller,

ich danke Ihnen sehr für Ihre Nachricht vom 11. März bezüglich der Kiesabgrabung in Jülich-Bourheim.

Die mögliche Kiesabgrabung in Jülich beschäftigt mich  – sowohl als Landtagsabgeordnete als auch als Mitglied im Regionalrat Köln. Im Zuge der auch von Ihnen erwähnten Aufstellung des neuen Regionalplans nehme ich dieses Thema sehr ernst. Wie Sie wissen, befindet sich der Entwurf des neuen Regionalplans derzeit in der öffentlichen Auslegung.

Bürgerinnen und Bürger sowie in ihren Belangen berührte öffentliche Stellen haben nun im Zeitraum vom 07.02.2022 bis zum 31.08.2022 Gelegenheit, zur Neuaufstellung des Regionalplans Stellung zu nehmen. Dazu will ich Sie gerne ermutigen (https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/leistungen/abteilung03/32/regionalplanung/beteiligung_regionalplanung/index.html).  

Ich werde mich gleichzeitig sehr bemühen, in der aktuelle angespannten Lage zwischen den Problemen der energetischen Versorgungssicherheit, dem wichtigen Auftrag der Ressourcenschonung sowie den Preisspiralen in allen Bereichen für diese Idee eines Moratoriums in Bourheim einzusetzen.

Der Kiesabbau hat zwar die Offenlage schon abgeschlossen, ist aber noch nicht entschieden in der BReg, so wie ich nachgehört habe. Da kann Jülich sich vielleicht nochmals stark machen.

Ich hoffe wirklich sehr, dass eine Lösung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger in Bourheim hier gefunden werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Patricia Peill MdL“

Weitere Antworten liegen bisher nicht vor, werden aber zügig nach Eingang hier ergänzt.

Hier die Antwort von Ingrid Schütten (SPD)

Lieber Herr Müller,   ich danke Ihnen ganz herzlich für die Glückwünsche und die wertvollen Informationen zum Kiesabbau in Bourheim.   Die SPD-Landtagsfraktion hat Anfang 2022 einstimmig das Positionspapier „Ressourcen schonen, Flächen schützen, Heimat bewahren – NRW braucht eine Rohstoffstrategie!“ beschlossen. Darin legt die NRW-SPD fest, wie sie einen Ausstieg aus dem Abbau von Kies und Sand in Zukunft möglich machen möchte.   Sie reagiert damit auf den Protest aus der Bürgerschaft, der auch in meinen Augen voll und ganz zu unterstützen ist. Der Schutz unserer Umwelt, unserer Natur und der Lebensqualität der Menschen sind mir eine Herzenssache. Dafür möchte ich mich im Landtag mit ganzer Kraft einsetzen. Ich wehre mich dagegen, der Rohstoff-Industrie noch mehr Abbauflächen zur Verfügung zu stellen.   Als Landtagsabgeordnete werde ich eine grundsätzliche Wende einfordern, die letztlich zum Kies-Ausstieg in NRW führen muss. Dafür brauchen wir eine Ausstiegsperspektive wie bei der Kohle.  Ich setze hier ganz stark auf die Unterstützung der Forschung, die bereits zukunftsweisende Ergebnisse zum Thema Recycling in der Bauwirtschaft und zu alternativen Baustoffen vorlegen kann.  So können wir die Umwelt UND die Industrie sichern.   Sehr gerne können wir in einem persönlichen Gespräch meine Unterstützungsmöglichkeiten für die Belange der Anwohnerinnen und Anwohner ausloten. Ebenso freue ich mich auf einen Austausch mit den betroffenen Bourheimerinnen und Bourheimern.   Herzliche Grüße, Ingrid Schütten

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Junggesellenkreuz wieder sauber

Ende letzten Jahres hatten unbekannte das Bourheimer Junggesellenkreuz (und andere Stellen im Dorf) mit Sprühfarbe beschmiert.

In dieser Woche konnte zumindest das Kreuz durch eine Spezialfirma fachgerecht gesäubert werden. Ich bin dankbar, dass die Versicherung des Bistums die Kosten an dieser Stelle übernommen hat und hoffe, dass die Täter künftig mehr Respekt vor unseren Denkmälern zeigen.

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Danke, Danke, Danke…

Viele kleine Dinge auf dem Weg zu einem lebenswerten Dorf…

Das Wappenschild an unserer Bürgerhalle war ja deutlich in die Jahre gekommen. Dank der Hilfe einiger Bourheimer konnten wir dieses demontieren, fachgerecht aufarbeiten und heute endlich wieder befestigen.

Für mich nun der Anlass, einmal allen ein großes Danke zu sagen, die im Kleinen und im Großen helfend mit anpacken, wenn es darum geht etwas für unseren Ort zu tun.

Gleichzeitig ist dieser Dank verbunden mit der Frage nach Ihrer Idee um unser Dorf ein Stück lebenswerter zu machen. Natürlich ist neben der Idee auch ein Stück Eigeninitiative gefragt, denn ein Dorf lebt von der Initiative seiner Einwohner. Trotzdem lohnt es über gute Ideen zu sprechen und – im positiven Sinne auch zu streiten – denn so bringen wir nicht nur unser Wappen sondern auch unser Dorf wieder zum glänzen.